Dein Tier ist dein Spiegel

Tiere können uns Menschen in vielerlei Hinsicht reflektieren. Die Beziehung zu einem Tier kann uns Einblicke in uns selbst geben kann und uns ermöglicht, uns selbst besser zu verstehen.

Tiere können auf verschiedene Arten als Spiegel fungieren:

  1. Emotionale Spiegelung: Tiere können unsere Emotionen widerspiegeln und auf unsere Stimmungen reagieren. Wenn wir beispielsweise gestresst oder ängstlich sind, können Tiere dies spüren und darauf reagieren. Indem sie uns unsere eigenen emotionalen Zustände aufzeigen, helfen sie uns, uns unserer Gefühle bewusst zu werden und sie zu erkennen.
  2. Verhaltensspiegelung: Das Verhalten von Tieren kann uns auch dabei helfen, unser eigenes Verhalten zu erkennen und zu reflektieren. Wenn wir mit einem bestimmten Verhalten auf ein Tier reagieren, können wir darin Muster, Gewohnheiten oder Reaktionen in uns selbst erkennen. Dies ermöglicht uns, uns selbst besser zu verstehen und gegebenenfalls positive Veränderungen vorzunehmen.
  3. Beziehungsspiegelung: Die Art und Weise, wie wir mit Tieren interagieren, kann uns viel über unsere eigenen Beziehungsmuster und -bedürfnisse verraten. Tiere zeigen uns bedingungslose Liebe, Vertrauen und Loyalität. Wenn wir uns mit einem Tier verbinden, können wir erkennen, wie wir in Beziehungen agieren und ob wir möglicherweise Aspekte verbessern möchten.

Der Spiegelungsaspekt zwischen Mensch und Tier kann uns helfen, Selbstreflexion und persönliches Wachstum zu fördern. Indem wir auf die Signale und Reaktionen der Tiere achten, können wir Erkenntnisse über uns selbst gewinnen und möglicherweise Veränderungen vornehmen, um eine harmonischere und tiefere Beziehung zu unseren Tieren und zu uns selbst aufzubauen.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Interpretation dieser Spiegelung subjektiv ist und von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Es ist immer ratsam, mit einem professionellen Tierenergetiker oder Tierhaltercoach zu arbeiten, um umfassendere und individuellere Betrachtung dieser Spiegelung zu erhalten.

Wenn du das Gefühl hast, das Verhalten deines Tieres hat dir etwas zu sagen, du verstehst es aber momentan noch nicht, schreib mir gerne, ich helfe dir durch meinen Blick „von außen“ auf das Geschehen und durch meine Gabe der Tierkommunikation, zu erkennen, was dein Tier dir mitteilen will. Ich helfe dir auch, dein Tier als deinen Spiegel wahrzunehmen, was dir persönlich viel weiterhelfen kann.

CD Seelenharmonie

Im Sommer habe ich meine CD „Seelenharmonie“ aufgenommen. Es handelt sich dabei um intuitive Seelenmusik, d.h. Improvisationen, für die ich mich mir Hilfe von Fotografien in ein Thema eingefühlt habe und dann dazu auf der Querflöte improvisiert habe.

Da die Zeit im Tonstudio natürlich knapp bemessen war, musste ich meine Improvisationen in Stichpunkten aufschreiben, sonst sitze ich im Tonstudio und mir fällt womöglich vor lauter Lampenfieber drei Stunden lang nur g-Moll und 3/4 Takt ein… Also musste das Ganze zuhause vorbereitet werden. Trotzdem sind es Improvisationen, da wurde nichts zusammengeschnitten und geschönt, die CD ist wie ein Live-Auftritt. Wenn ich eines meiner Stücke jetzt live irgendwo spiele, ist es jedesmal anders. Es hat zwar das Thema, das ich aufgeschrieben habe, aber die Entwicklung ist jedesmal anders.

So sind nun 22 Tracks entstanden (22 wie das Jahr 2022, in dem ich die CD gespielt habe) zu Themen wie die Elemente, Sehnsuchtsorte, alles sehr meditativ und ruhig. Ich hoffe, dass mein Werk euch gefällt!

Hier könnt ihr in die Stücke hineinhören, man kann sie in Zukunft auch einzeln bei Amazonmusic kaufen, dort kann man dann auch die CD digital kaufen.

Previews

Unter folgendem Link kannst du die CD kaufen.

CD

Warum mache ich, was ich mache?

Manche Fragen stellt man sich nur selbst, andere werden auch an mich herangetragen. Sogar mein eigener Vater hat mich vor kurzem gefragt: „Warum bist du denn nicht Tierärztin geworden?“ Das könnte ich nicht. Der Tierarzt muss Dinge tun, die ich nicht könnte. Aber warum Tierenergetik? Und Musik? – Das will ich heute einmal versuchen zu beantworten.

Das zweite ist leichter zu beantworten, ich habe von klein auf Instrumente gelernt und gespielt, ich spiele sechs Instrumente, wovon einige eine ganze Instrumentenfamilie abdecken. Meiner Familie, besonders den Großeltern, war das sehr wichtig und ich habe es als Entfaltungsmöglichkeit und Krisenbewältigungskonzept erlebt und gebe es auch so weiter. Ohne Musik kann ich nicht leben. Das Gymnasiallehrerstudium (klassische Philologie und kath. Religionslehre) musste der Musik weichen. Beides ging nicht, mein Herz hing mehr an der Musik als am Studium. Musik als Persönlichkeitsentfaltungs“Tool“ und Krisenbewältigungskonzept, als heilende Kraft im Alltag, gebe ich täglich weiter. Wenn ein Schüler das für sein Leben verstanden hat, dann habe ich etwas richtig gemacht.

Die Tierenergetik – lange wusste ich gar nicht, was das ist und dass es das gibt, hat eine andere Saite auf dem Instrument meines Lebens zum Klingen und Resonieren gebracht, ein Dank an die Corona-Krise, die mir die nötige Zeit verschafft hat um Ausbildungen zu machen und klar zu sehen und Weichen zu stellen.

Ich habe Tiere immer schon sehr geliebt, am liebsten KATZEN,KATZEN,KATZEN. Ich habe als Kind nicht mit Puppen oder Lego gespielt, sondern mit Katzen. Stoffkatzen und echte Katzen. Meine Omi hat mir gezeigt, wie ich die Körpersprache der Katze lesen kann und hat mir so den Weg in die Tierkommunikation eröffnet. Ein Highlight meiner frühen Kindheit war ein Spatz, der sich auf meine Hand gesetzt hat. Ich wusste nicht, dass Vogelfüße warm sind… Einige Jahre hat Schildkröte Susi mein Leben geteilt, bis man sie mir weggenommen hat. Meine Eltern wollten keine Tiere. Die machen Dreck und Arbeit, das geht nicht…

Als der bekannte Satz „Solange du deine Füße unter meinen Tisch….“ seine Berechtigung verloren hatte, weil ich heiratete, habe ich sofort eine Katze aus dem Tierheim geholt. Seitdem lebe ich mit – leider immer nur einer – Katze zusammen. Ich gerate immer an Einzelgänger, die keine weiteren Tiere neben sich dulden können. Vielleicht, weil ich auch eher eine Einzelgängerin bin? Tiere spiegeln uns. Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber – um vieles ärmer als mit 😊

Unser vorletzter Kater, Mickey, hat mir den Weg in die Tierkommunikation und Tierenergetik gezeigt. Bei ihm habe ich zum ersten Mal verstanden, dass Tiere nicht nur den Tonfall der Stimme verstehen können, sondern ganz genau alles verstehen, was wir mit ihnen teilen, oft ungewollt, im Rahmen der Tierkommunikation dann gesteuert und gewollt. Mit Mickey wollte ich einfach alles teilen, mit ihm habe ich wirklich über alles gesprochen. Vor seinem Tod und auch danach. Mir sind so viele Erkenntnisse aufgegangen, ich kann das gar nicht alles beschreiben.

Mit der Wiedererweckung der Fähigkeit der Tierkommunikation ging dann auch einher, dass ich sehe, welche Bedürfnisse und Probleme Tiere haben können und wie ich da helfen kann. Bei allem, wo man nicht unbedingt einen Mediziner braucht, kann ich helfen! Ich habe das Gefühl, angekommen zu sein, das zu tun, zu was ich bestimmt war/bin. Ich hoffe sehr, dass ich das noch lange und in noch größerem Umfang kann… Ich arbeite daran 😊 Und der Clou ist, dass ich dabei meine Musik einsetzen kann! Der Kreis schließt sich, es wird etwas Ganzes daraus ❤

Litteroma

Litteroma für die Katzentoilette – Natron und einige Tropfen ätherisches Öl, einen halben Teelöffel ins Katzenstreu in der Toilette geben. Bitte immer eine Toilette ohne Litteroma lassen, damit die Katzen wählen können.

Hier mit Copaiba, das Öl wirkt beruhigend und unterstützt die Harmonie innerhalb der Katzengruppe.

Auch andere „Baustellen“ können mit Litteroma unterstützt werden, z.B. Magen- und Darm-Probleme, dafür würde man dann ein anderes Öl dem Natron zusetzen.

Die Katze inhaliert den Duft, die Duftmoleküle hängen sich ans Fell und die Pfötchen und werden so in den Körper transportiert und können dort ihre wohltuende Wirkung tun.

Bitte machen Sie das Litteroma nicht einfach selbst, lassen Sie sich wenigstens von mir beraten, denn es gibt ätherische Öle, die auf Katzen toxisch wirken.

Bei gesundheitlichen Problemen bitte auch immer den Tierarzt aufsuchen, um eine gesicherte Diagnose und eine Therapie zu erstellen. Die Tierenergetik unterstützt, aber ersetzt nicht den Tierarzt.

Vermisste Tiere

Was kann ich für Sie tun, wenn Ihr Tier vermisst wird?

Innerhalb der ersten drei Tage bestehen die größten Chancen, dass ich Ihr Tier erreiche und dass es mir zeigen kann, was es gerade erlebt, sieht, hört. Danach verliert das Tier zunehmend die Orientierung und die Bindung, reagiert nicht mehr auf seinen Namen, zeigt bei der Tierkommunikation Erinnerungen von irgendwann, nicht linear und nachvollziehbar.

Aus der Art, der Verbindung, die man erspüren kann, lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob das Tier noch lebt, ob es verletzt ist oder ob es ihm gut geht.

Ich kann viele sehr konkrete Hinweise geben, was Sie selbst tun können, um Ihr Tier wieder zu finden. Hier möchte ich ausrücklich darum bitten, lassen Sie Ihr Tier rechtzeitig chippen/tätowieren und bei einem überregionalen Haustierregister registrieren. Die Chancen, es zurückzubekommen, sind dann um ein Vielfaches höher.

Ich kann Ihnen sagen, wie es Ihrem Tier geht, ich kann dem Tier Botschaften senden, Ihnen Botschaften überbringen, ich kann mithilfe einer Karte aus google Maps (Sie können gerne die Orts- und Straßennamen unkenntlich machen), meines Tensors, meines Pendels und anderer Testmöglichkeit abfragen, in welcher Richtung das Tier gelaufen ist, wie weit und wo es sich ungefähr befindet. Auch der Healy® unterstützt Ihr Tier, während wir nach ihm suchen.

Für eine Tierkommunikation mit einem vermissten Tier und ein 14-Tage Coaching brauchen Sie nur € 30.- zu bezahlen, das allerdings unabhängig vom Erfolg, denn für mich bedeutet die Suche nach einem vermissten Tier, alle anderen Aufträge liegen zu lassen, da die Zeit ein wichtiger Faktor ist, und für Sie 14 Tage lang da zu sein und Sie auf Ihrer Suche energetisch zu begleiten, also viel mehr Arbeit und Engagement als bei einer „normalen“ Tierkommunikation.

Warum läuft ein Tier weg?

Wir müssen uns die Gründe näher anschauen, warum ein Tier wegläuft. Oft müssen die Tierhalter ihr eigenes Leben unter die Lupe nehmen, denn das Weglaufen des Tieres trägt eine Botschaft.

Natürlich gibt es da die gekippten Fenster (sträflicher Leichtsinn, das Tier kann beim Fluchtversuch qualvoll sterben!), die aufgegangene Tür, der zerbrochene Katzenkorb. Das sind Unfälle. In diesen Fällen laufen die Tiere meist nicht weit weg, sie bleiben in der Nähe und lassen sich relativ leicht finden, weil sie ja eigentlich nicht wegwollten. Hier kann Tierkommunikation (im folgenden abgekürzt: TK) helfen, um zu sehen, wo das Tier gerade ist. Trotzdem kann man auch da hinterfragen, denn es gibt ja bekanntlich keine Zufälle. Wie im Außen, so im Innen. Bei Fragen helfe ich gerne!

Die wegbleibenden Freigänger-Katzen, Hunde, die weglaufen, wenn man sie von der Leine lässt, zwingen dich, nachzudenken, was gerade schief läuft. Warum sucht das Tier Abstand? Ist es nur ein kurzes „Abseits-Interesse“, der Duft eines anderen Tieres, dann kommt das Tier schnell wieder zurück. Ist das Tier länger weg und lässt sich nicht finden, muss man überlegen: Was ist im Haus oder in der Beziehung so im Argen, dass das Tier für eine Zeit oder für immer wegwill, wie sieht es mit der Bindung aus, was ist schiefgelaufen? Ist die Aufgabe erfüllt? Arbeiten an der Ursache und eine TK können hier helfen, zumindest Klarheit und Verständigung bringen. Dann ist der Weg frei, dass das Tier sich helfen lässt und wieder zurückkommt.

Zur Beruhigung: Die meisten Tiere kommen sowieso von selbst zurück oder zeigen sich und finden so zurück nach Hause (vorausgesetzt der Besitzer war zuvor so vorausschauend, das Tier registrieren zu lassen).

Unsere Tiere sind bei uns, weil sie mit uns eine Aufgabe haben. Haben sie diese erfüllt, suchen sie sich eine neue oder sterben. Welche Aufgabe hat dein Tier bei dir? Kann es seine Aufgabe leben?

Besitzerwechsel ist eine ernstzunehmende Sache. Wenn ein Tier zu einem neuen Besitzer kommt, müssen beide erst eine Bindung aufbauen, ist diese nicht vorhanden und das Tier reißt innerhalb der ersten Tage aus, oder noch schlimmer, wird hinausgelassen, dann wird es sehr schwierig.

Da hilft meist auch keine TK. Wie soll man dem Tier klar machen, dass man ihm Gutes tun will? Es akzeptiert unter Umständen nicht die TK, weil sie von einem Besitzer in Auftrag gegeben wurde, den das Tier noch nicht als Besitzer angenommen oder erlebt hat, oder von einem Ex-Besitzer, von dem sich das Tier verstoßen fühlt.

Ich hatte vor einiger Zeit einen ähnlichen Fall und die Katze hat mir gesagt: „Ich brauche keinen Besitzer“ und dass ich sie in Ruhe lassen soll. Sie hat zur Zeit von den Menschen das Näschen voll. Da kann man nur hoffen, dass sie es sich vielleicht in der kühleren Zeit anders überlegt.

Tiere, die eine sichere Bindung zu ihrem Besitzer haben und dann auf einmal weggehen, länger wegbleiben, haben eine Botschaft. Etwas stimmt nicht. Etwas ist nicht auszuhalten. Daran kann man arbeiten, wenn man erkennt, wo der „Hase im Pfeffer liegt“. Hier kann TK sehr hilfreich sein, wenn der Auftraggeber/Besitzer auch in sich hinein schaut und nach dem Problem und der Lösung sucht.

Warum ist Tierkommunikation mit dem eigenen Tier schwierig?

Warum ist Tierkommunikation mit dem eigenen Tier so „schwierig“?

Schwierig ist es eigentlich nicht, aber wir haben zu unserem eigenen Tier natürlich eine sehr emotionale Beziehung und wir glauben es sehr genau zu kennen.

Was immer gut klappt, ist da Senden einer Botschaft. Das kommt definitiv an, noch bevor wir es fertig „gedacht“ haben, hat das Tier es schon verstanden.

Ob es sich in seinem Verhalten allerdings davon leiten lässt, hängt von vielen anderen Faktoren ab. Ist es einverstanden? Hast du oder hat dein Tier eine andere Lernaufgabe für dich? Aber deine Botschaft kommt an, davon kannst du sicher ausgehen.

Schwierig ist tatsächlich das Empfangen. Wir haben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie unser Tier reagieren wird/könnte und sind davon beeinflusst. Wir warten auf die große besondere Antwort, besondere Zeichen, obwohl das Tier längst seine Antwort gesendet hat, wir haben sie nur übersehen, weil wir auf einem anderen „Kanal“ gewartet hatten… Ja, das ist wirklich schwierig. Um mein eigenes Tier besser zu verstehen, habe ich auch schon mehrfach die Hilfe einer einfühlsamen Tierkommunikatorin in Anspruch genommen. Meist, um dann zu sehen, dass ich alles schon verstanden und gesehen hatte, aber ich brauchte die Bestätigung.

Scheut euch nicht, nach Tierkommunikation zu fragen, es hilft einem in der Situation besser zu verstehen, was los ist und es hilft auch zu lernen, auf welchen Kanälen, in welcher Art unser Tier sendet. So sind wir beim nächsten mal schon aufmerksamer und empfangen besser.