Was ist „Intuitive Seelenmusik“?

Wie du vielleicht weißt, bin ich Musikschullehrerin, mein Lieblingsinstrument ist die Querflöte. Natürlich kann ich die üblichen „klassischen“ Werke spielen und Menschen damit berühren, aber „Seelenmusik“ ist noch etwas Anderes, Tieferes.

Durch meine Arbeit als Tierkommunikatorin und meine ausgeprägte Empathie kann ich meine Antennen auf Empfang stellen und kann so von der Natur, von den Tieren, von den Menschen oder oder oder… Impulse aufnehmen und musikalisch verarbeiten.

Die „Intuitive Seelenmusik“ entsteht aus dem Augenblick heraus für eine Person oder ein Tier oder eine Gruppe ganz individuell und unwiederholbar. Die Entwicklung von Melodiebogen und Struktur folgen nicht den klassischen Kompositionsregeln, sondern fließen als Improvisation durch mich hindurch in die Flöte und durch die Musik in die Seele hinein.

Diese „Intuitive Seelenmusik“ berührt nicht nur oberflächlich, sondern breitet sich in der Tiefe der Seele aus und arbeitet da mit dir oder dem Tier.

Bei den meisten Dingen, mit denen ich arbeite, darf ich keine Heilversprechen machen. Aber dass Musik heilende Wirkung besitzt, ist seit Urzeiten bekannt und wird auch vielfältig therapeutisch eingesetzt. Ich habe selbst auch in meiner Ausbildung ein Modul zur Musiktherapie gehabt. Ich brauche aber keine Klangschale und keine Rahmentrommel, mein Instrument, mein Kanal, ist die Querflöte.

Ich habe selbst erlebt, wie drei Ponys, die zum ersten Mal gemeinsam auf der Wiese standen, ihre kleinen und größeren Machtkämpfe aufgaben und alle drei, sich friedlich gegenseitig putzend, beieinander standen. So geschehen während einer „blauen Stunde“ auf einer Koppel nahe Göttingen.

Ich habe auch erlebt, wie eine Zuhörerin danach aufstand und mir freudig beteuerte, dass ihre Knieschmerzen verschwunden seien.

Was ich selbst dabei fühle, ist, wie „es“ einfach durch mich und meine Flöte und weiter fließt und um mich herum Einheit und Ganzsein schafft. Meistens geht es auch mir selbst nach dem Flötespielen deutlich besser als zuvor.

Höre gerne einmal hinein in meine CD, die ich aufgenommen habe. Vertiefe dich in Sehnsuchtsorte und vergangene oder noch kommende Zeiten und entspanne vom Alltag.

Hier findest du die Previews zu den 22 Titeln auf meiner CD: https://seelenharmoniemdrexler.com/previews/

Hier kannst du die CD kaufen: https://seelenharmoniemdrexler.com/cd-intuitive-seelenmusik/

(Versand innerhalb D, alles andere müssten wir zuvor besprechen)

Ich biete dir auch an, deine eigene Seelenmusik für dich aufzunehmen. Die Musik kommt zu dir per Messenger. Schreibe mich gerne an!

Tierkommunikation mit einem Huhn

Gespräch mit Girly am 4.6.2024

M: Hallo liebe Girly, ich bin die Marion. Ich habe deine Besitzerin Nicole gebeten, ob ich mit dir sprechen dürfte. Ich spreche oft mit Tieren, meist mit Katzen, Hunden und Pferden, aber mich beschäftigt etwas, was nur ein Huhn beantworten kann, vielleicht kannst du Licht ins Dunkel bringen?

G: Was willst du wissen?

M: Ich will mal nicht so mit der Tür ins Haus fallen… erzähl mir bitte etwas über dein Leben als Huhn!

G: Also ich bin voll zufrieden, falls du das meinst.

M: Das habe ich mir schon gedacht, ich kenne ja auch die Nicole, die kümmert sich bestimmt gut um euch. Du hast jetzt gerade gebrütet, hast du dir das gewünscht?

G: Ja unbedingt! Es liegt in meiner Natur, Küken auszubrüten sie dann zu beschützen, bis sie selbst groß genug sind und sich selbst versorgen können.

M: Girly, weißt du, dass es nicht alle Hühner so gut haben wie du?

G: Ja, in unserer gemeinsamen Erinnerung sind fürchterliche Dinge gespeichert, die die Menschen mit unsereins machen. Möchtest du darüber reden?

M: Nein, Girly. Ich schäme mich für meine Spezies… aber wir sind nicht alle so.

G: Nein, sonst könntest du auch nicht mit mir reden. Aber was ist es,was dich beschäftigt? Es geht um meine Eier, ich sehe das in deinem Kopf.

M: Ja, es geht generell um das Eierlegen. Ich sage dir auch warum. Ich bin da hin- und hergerissen, weil ich einerseits gerne – wir sagen „tierleidfrei“ – leben möchte, aber andererseits mein Körper von mir immer wieder mal ein Hühnerei verlangt. Nur, wenn ich ab und zu Eier esse, kann ich meine Krankheit in Schach halten. Und das beschäftigt mich. Ich habe ein schlechtes Gewissen.

G: Also wenn du von mir sowas wie eine „Du bist schuldfrei, wenn du Eier isst“ – Erklärung haben willst, dann bist du bei mir falsch. Ich sage dir, was Sache ist. Du musst das schon ordentlich verantworten. Weißt du, wo die Eier herkommen, die du isst?

M: Ja, ich kaufe sie von einem Hof, wo die Hühner gut gehalten werden und frei laufen dürfen. Girly, hast du eine emotionale Beziehung zu den Eiern, die du legst? Wie ist das, wenn man sie dir wegnimmt?

G: Ja, also grundsätzlich könnte jedes meiner Eier ein Nachfahre von mir werden. Die sind mir schon sehr wichtig, meine Eier. Das mit dem Eier Wegnehmen… nachdem ich jetzt auch mal welche bebrüten durfte, ist das auch ok. Ich möchte wieder brüten dürfen. Aber dazwischen darf Nicole auch gerne meine Eier nehmen, wenn sie respektvoll behandelt werden. Das ist wie eine gegenseitige Hilfe. Ich bekomme Schutz und gutes Futter, dafür habe ich auch ein paar ungebrauchte Eier übrig.

M: Legst du jeden Tag ein Ei?

Girly lacht.

G: Nein, wir legen nicht jeden Tag ein Ei. Es dauert, bis das Ei in uns bereit ist, wir brauchen gutes Futter und Wärme und auch die Motivation dazu. Wenn irgendetwas davon fehlt, dann legen wir auch keine Eier. Marion, warum fragst du so komische Sachen, legst du keine Eier?

M: Das läuft bei den Menschen anders ab. Wir sind Säugetiere, wir gebären unsere Nachkommen „fertig“.

Girly macht einen Schritt zurück. G: Das hört sich aber grausig an.

M: Das ist auch nicht ganz einfach, das ist ziemlich schmerzhaft und bringt immer eine große Veränderung mit sich. Wir bekommen meist auch im Laufe unseres Lebens nur eine sehr kleine Anzahl an Nachkommen, Kindern. Ich habe zwei Söhne.

G: Wolltest du nicht mehr Nachkommen?

M: Sagen wir mal so, das ist bei mir etwas speziell verlaufen, das ist schon toll, dass ich zwei „geschafft“ habe. Jetzt bin ich auch aus dem Alter heraus. – Girly, ist es bei euch Hühnern auch so, dass das wahnsinnig anstrengend und schmerzhaft ist, so ein Ei zu legen. Wenn ich sehe, wie groß du bist und wie groß ein Ei ist und wenn ich mich anschaue, damit das Verhältnis stimmt, hätten meine Kinder bei der Geburt 5mal so groß sein müssen, wie sie waren. Und ich habe es so schon nicht ohne Hilfe hinbekommen.

G: Das ist bei uns schon auch ziemlich anstrengend, aber ich kann dir sagen, es ist noch viel viel schlimmer, wenn wir das Ei nicht legen können. Daran können wir sterben! Außerdem sind wir verschiedene Arten, mein Körper ist daran angepasst, Eier zu legen. Das ist nicht so schlimm. Der Vergleich passt nicht. Ja, es strengt an, aber es gehört einfach zum Leben eines Huhns dazu. Es geht auch ziemlich schnell. Wichtig ist, dass wir gut ernährt sind und uns auch gut ausruhen können. Wie gesagt, viel schlimmer und schmerzhafter ist es, wenn man das Ei nicht herausbekommt. Das ist das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann.

M: Aber wenn ich schon einmal mit dir spreche, will ich es doch genau wissen. Hast du beim Eierlegen Schmerzen oder nicht?

G: Doch, schon. Aber nicht so, wie du es dir vorstellst bei der Geburt deiner Kinder. Wir sind anders gebaut und es ist für unsere Art überlebenswichtig, dass das einfach verläuft. Gute Nahrung, Ausruhmöglichkeiten, immer wieder mal erleben dürfen, wozu man das eigentlich durchsteht, dann ist alles in Ordnung. Wenn du dir Gedanken machst, weil das Eierlegen mir wehtut und du doch Eier essen willst oder musst, dann nimm einfach nicht die ganz großen. Nimm die kleinen. Kleineres Ei, kleinere Anstrengung. Und nutze sie respektvoll.

M: Liebe Girly, ich danke dir für das Gespräch, ich sehe ein bißchen klarer! Ich hoffe, ich habe nicht zu indiskret gefragt.

G: Ich hab ja auch so zurückgefragt.

M: Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Marion

Krabbelviecher im Fell?

Ein Thema, das uns beschäftigt, sobald die Sonne durch die Wolken lugt, ist der Schutz vor Parasiten.

Flöhe, Zecken.

Die freiverkäuflichen Spot-ons sind wenig hilfreich und jagen einen Giftcocktail durch den ganzen Körper unseres Tieres. Was die Flöhe und Zecken abschreckt und bei Kontakt sterben lässt, kursiert auch in der Blutbahn unseres Lieblings!

Viele möchten ihm das nicht zumuten und greifen daher auf Zeckensprays auf der Basis von Kokosöl und ätherischen Ölen zurück. Damit habe ich auch Erfahrungen gemacht. Bei Hunden und Pferden klappt das ganz gut, aber bei Katzen gar nicht.

In der Regel lässt sich eine Katze mit nichts einsprühen, schon gar nicht mit etwas, das nach ätherischen Ölen riecht. Was beim Hund und beim Pferd gut funktioniert, kommt einfach nicht ran an die Katze. Kokosöl hilft nur, wenn man es täglich ins Fell massiert. Seine Wirkung basiert auf Physik – die Zecke, der Floh können sich auf der rutschigen Unterlage, auf dem öligen Fell, nicht gut festhalten. Man muss die Katze aber täglich abbürsten und absuchen.

Als Halterin von Freigängerkatzen habe ich festgestellt, dass Sulfur D30 1x pro Woche in Kombination mit Verminex im Fell ganz gut funktioniert.

Außerdem ist es so, dass ein hoher Floh- oder Zeckenbefall auf ein geschwächtes Immunsystem hinweist. Die Krabbelviecher sind also eine Art Anzeiger für den Allgemeinzustand des Tieres.

Das Immunsystem kannst du stärken, indem du deinem Tier Zunderschwammpulver ins Essen gibst. Das muss aber regelmäßig über lange Zeit erfolgen, sonst sieht man gar keinen Erfolg. Zunderschwamm ist ein einheimischer Baumschwamm, der, zu Pulver verarbeitet, eine gesunde Darmflora unterstützt und so vielfältig wohltuend wirkt. Eine Messerspitze ins Nassfutter wird problemlos weggeschleckt, da der Zunderschwamm kaum Eigengeschmack hat. Übrigens tut der Zunderschwamm auch uns Menschen gut!

In deinem Garten kannst du Pflanzen einsetzen, die Zecken nicht mögen, wie z.B. Pfefferminze (eigentlich alle Minzen), Rosmarin, Thymian und Lavendel. Damit bietest du dir selbst und natürlich deinem Tier ein schönes Dufterlebnis und die kleinen Krabbler kommen nicht so gerne zu euch.

Jetzt wünsche ich dir eine angenehme Sommerzeit ohne Parasitenbefall! =)

Langzeitvermisste Katzen

Leider passiert das so häufig =( Eine Wohnungskatze büxt aus und lernt die Freiheit kennen oder eine Freigängerkatze wandert ab. Zurück bleiben die traurigen Besitzer, die nicht wissen, was geschehen ist und was sie jetzt tun sollen.

Eine langzeitvermisste Katze ist immer eine Herausforderung, eine Aufforderung, ernsthaft die Gründe zu erwägen und an den eigenen Themen zu arbeiten. Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Mit einem sehr dicken Zaunpfahl.

Tierkommunikation kann Klarheit schaffen, ob das Tier noch lebt oder verstorben ist und über die Gründe des Wegbleibens. Leider kann die Tierkommunikation nicht den freien Willen des Tieres aushebeln, auch wenn die Besitzer das gerne erzwingen würden.

Als Halterin von Freigängerkatern kann ich das sehr gut nachempfinden. Aber letztlich hilft nur, loszulassen und Geduld zu haben. Die meisten Tiere kommen wieder, manche nach Wochen, Monaten, Jahren. Gib die Hoffnung nicht auf, aber halte das Tier nicht fest.

Katzen sind von Natur aus Räuber und Jäger und schaffen es auch bei uns, sich jahrelang alleine durchzuschlagen. Unsere Winter sind meist weder hart noch lang und die Sommer nicht so trocken, dass man kein Wasser und keine Nahrung finden könnte. Es gibt viele Menschen, die ihre Katzen draußen füttern, da würde man es kaum bemerken, wenn noch ein Mitesser dazu kommt. Tierschutzvereine unterhalten Futterstellen, um streunende Katzen anzufüttern, zu fangen und zu kastrieren.

Das wäre eine tolle Gelegenheit, wenn so ein Streunerle da aufgegriffen würde. Ein registrierter Chip oder ein Tattoo würden jetzt sehr schnell zum Besitzer hinführen und einer glücklichen Wiedervereinigung steht nichts mehr im Weg.

Deshalb möchte ich hier inständig darum bitten, bitte, alle Katzenbesitzer, egal ob Wohnungskatze oder Freigänger, lasst euer Tier registrieren, Freigänger selbstverständlich auch kastrieren!

Die meisten Tiere, die vermeintlich heimatlos herumziehen und oft auch unter die Räder kommen, sind unkastrierte Freigänger, die hormongesteuert blind für alle Gefahren auf Partnersuche gehen. Das ist so traurig! Wären sie kastriert gewesen, wären sie aufmerksamer für ihre Umgebung. Bei der Kastration kann man gleich noch einen Chip einsetzen, der kostet nur ein paar Euro, das würde ein Wiederfinden wahrscheinlicher machen, falls das Tier einmal wegbleibt. Übrigens muss man das Tier meist selbst auf sich registrieren, Tierärzte machen das in der Regel nicht. Das muss man als Halter wissen. Der Chip bringt nur etwas mit Registrierung.

Warum bleibt eine Katze dauerhaft fort?

Meistens liegen die Gründe in einer Veränderung zuhause. Ein neuer Mensch, der eingezogen ist, die Bezugsperson, die ausgezogen ist, Fremdenergien, innere Probleme der Hauptbezugsperson, die nicht aufgearbeitet werden, Verlust des Reviers durch den stärkeren Nachbarskater. Die Gründe sind vielfältig und können oft nicht verändert werden.

Daher sucht manche Katze Abstand und will dem Besitzer Raum geben, an sich und seinen Themen zu arbeiten.

Die Katze ist (dir) nicht böse, sie hasst dich nicht und sie will dir damit auch nichts Böses tun, meist will sie dir Raum geben und dir die Gelegenheit geben, deine Lebensführung zu überdenken und in aller Ruhe Änderungen zu etablieren. Geschieht das nicht, ist mit einer Rückkehr eher nicht zu rechnen.

Katzen sind sehr empfindsame Wesen, sie halten die Verbindung auch über große Entfernung und spüren, wann es soweit ist, dass sie wieder kommen wollen. Oder sie gehen auch ganz weg. Du wirst es selbst fühlen, vertraue deiner Intuition. Oft hilft es (das habe ich selbst erlebt), der Katze telepathisch mitzuteilen „Ich liebe dich, ich warte auf dich, ich würde mich sehr freuen, wenn du zu mir zurückkommst. Ich wünsche dir alles Gute und dass du glücklich bist. Entscheide selbst.“

Leider… Liebe ist nicht Festhalten =( Das weiß ich auch und finde es zum Weinen, aber Liebe bedeutet, das Beste für das geliebte Wesen zu wollen und das ist manchmal leider außerhalb unserer Möglichkeiten.

Wenn ich dir helfen kann, mit einer Tierkommunikation oder mit einem Tierhaltercoaching, schreibe mich gerne an!