Ich bin Marion Drexler und helfe Mensch und Tier, die Fragen aneinander haben, sich zu verstehen und ihre Herausforderungen zu bewältigen.
Was ist das – „Tierenergetik“?
Durch Beratungen, Tiergespräche, Blütenessenzen, ätherische Öle, Mineralien und energetische Behandlungen kann ich helfen, dass das gemeinsame energetische System wieder in Balance und Harmonie kommt.
Als ganzheitliche Tierenergetikerin bin ich keine Ärztin und auch keine Heilpraktikerin, ich verschreibe keine Medikamente oder Therapien. Wenn eine akute Krankheit oder Verletzung vorliegt, müssen Sie Ihr Tier unbedingt dem Tierarzt vorstellen.
Es gibt aber Indikationen, bei denen ich sehr gut helfend und unterstützend tätig sein kann, z.B. bei Verhaltensauffälligkeiten ohne medizinischen Befund oder bei chronischen Zuständen und bei allem, was Ihnen Sorgen bereitet.
Das Eingangstor zur Tierenergetik ist die Tierkommunikation. Im telepathischen Gespräch von Seele zu Seele mit dem Tier kann ich Ihnen viele Fragen beantworten und Hinweise geben. Ich kann zwischen Ihrem Tier und Ihnen vermitteln, sozusagen „übersetzen“ und Ihnen helfen, die Bedürfnisse Ihres Tieres besser zu verstehen und kann andererseits Ihrem Tier Ihre Absichten vermitteln. Das ist der erste Schritt, um viele Sorgen und Herausforderungen, die Tier und Mensch miteinander haben können, zu lösen.
Sowohl beimTier als auch beim Menschen kann ich durch bestimmte Methoden mit Handauflegen Seele und Körper in Einklang bringen oder den Körper an seine ursprüngliche Gesundheit zu erinnern. Vieles davon geht auch als Fernanwendung.
Falls Sie jetzt an Ihr eigenes Tier denken, und das, was Ihnen an Sorgen unter den Nägeln brennt, kontaktieren Sie mich gerne über meine E-mail-Adresse. Ich freue mich auf unseren Kontakt!
Die Geschenkpapierrolle – Apollos Sieg über die Angst
Jeder, der ein Tier aus dem Tierschutz hat, kennt das.
Plötzlich ereignet sich eine Situation, die einen tief in die unbekannte Vergangenheit unseres Lieblings blicken lässt. So ging es auch mir vorgestern.
Mein Mann hatte einige Geschenke einzupacken und lief daher mit der Geschenkpapierrolle durch den Flur. Ich saß streichelnd bei Apollo.
Der riss plötzlich die Augen auf, die Pupillen wurden so groß wie seine Augen, und er flüchtete panisch in eine Ecke.
Offensichtlich war eine Geschenkpapierrolle in seiner Vergangenheit ein Mittel zur Erziehung gewesen. So etwas hatte ich schon geahnt, aber seine extreme Reaktion auf die Rolle in den Händen meines vollkommen unschuldig vorbeigehenden Mannes ließ mich tief blicken.
Apollo sah zu mir, immer noch geduckt und mit riesigen Pupillen. Ich sprach auf ihn ein: „Alles ist gut, du wirst geliebt, du hast alles richtig gemacht, wir lieben dich, das ist ein lieber guter Mann, alles ist gut.“
Nach einigen wenigen Minuten richtete sich Apollo auf, sprang so vor mich hin, dass er mit dem Rücken zu mir und mit dem Gesicht Richtung Mann mit Rolle saß und zeigte seine ganze stolze Größe.
Jeder, der mich (mit der Rolle?) hätte schlagen wollen, hätte sich erst mit einem riesigen starken schwarzen Panther anlegen müssen.
Er hat seine Angst überwunden, um mich zu schützen.
Was natürlich nicht nötig war, aber so eine wundervolle Geste von meinem ängstlichen Katerle
(Foto aus Canva, ich habe Sannes Foto nicht mehr gefunden, Name geändert)
Daten: Sanne, weiblich, kastriert, registriert, 2 Jahre, seit 3 Wochen vermisst, eine Sichtung im Ort vor zwei Wochen, bei Rauferei um Futter
Was ich erzählt bekommen habe: Es gibt eine Ruine in der Nachbarschaft, Nachbarn waren da. Eine verschlossene Tür
Zuhause gibt es noch einen Hund und einen Kater, die Beziehung von Sanne mit dem Kater ist schwierig.
Ich bin in Kontakt mit Sanne gegangen, sie hat sich sofort darauf eingelassen.
Ich frage Sanne, ob es ihr gut geht. Sie zeigt, dass es ihr gut geht, dass sie klar kommt und dass sie auch an Futter kommt. Ich frage sie, ob sie gesund ist. Ja. Sie kommt nicht an viel Futter. Ich frage sicherheitshalber, ob sie irgendwo eingesperrt ist – Nein.
Sie zeigt mir, dass sie frei und unterwegs ist (helle grüne Wiese, Sonnenschein, sie ist draußen und es gefällt ihr).
Mit dem Tensor habe ich herausgefunden, dass sie sich in einem Umkreis von maximal 750m von zuhause weg aufhält.
Sie fühlt eine Bindung zu Zuhause. Sie findet aber die aktuelle Situation dort nicht einladend, irgendetwas engt sie ein, sie kann sich da aktuell nicht so entfalten, wie sie gerne möchte. Sie empfindet den Kater als dominant, sie fühlt sich von männlicher Seite unter Druck.
Daher sucht sie im Moment Abstand, sie könnte aber jederzeit wieder nach Hause kommen, sie hat sich nicht verlaufen. Sie weiß gerade selbst nicht, was sie will.
Im Moment mag sie die Freiheit und den Frühling. Es ist für sie gerade sehr spannend draußen.
Ich habe ihr übermittelt, dass ihre Besitzerin auf sie wartet und dass sie nach Hause gehen soll.
Sie denkt darüber nach.
Sanne wurde kurz darauf von den Besitzern oberhalb dieser Wiese gesehen und mit nach Hause genommen.
(Fortsetzungsgeschichte, ca. jede Woche erscheint ein neues Kapitel)
Gestatten? Ich bin Apollo.
Ich erlebe gerade meinen 12. Sommer und habe eine wundervolle Familie gefunden, deren wichtigstes Mitglied ich jetzt bin.
Gottgleich angebetet vom einzigen weiblichen Wesen in diesem Haus. Auch ich liebe sie abgöttisch.
Ich werde geliebt von ihren beiden inzwischen erwachsenen Welpen, die unregelmäßig nach Hause kommen und immer willkommen sind, obwohl sie immer wieder lange fort sind.
Dann gibt es da natürlich noch den Alpha. Der Bestimmer im Haus – nehme ich jedenfalls an – und der meistens mein Essen aussucht und mir bringt. Nach sechs Jahren darf er mich jetzt auch streicheln und bürsten, weil ich mittlerweile weiß, dass er mir nie etwas antäte. Außer Behandlungen. Und wenn er schläft, lege ich mich heimlich auf sein Bett und schlafe neben ihm. Auch tagsüber schlafe ich gern auf seinem Bett. Sein Geruch gibt mir Sicherheit. Dieser Mann wird mich immer beschützen. Aber halt, das geht zu schnell –
Wie sind wir zusammen gekommen?
Vor dieser lustigen Familie war ich zusammen mit meiner Schwester Artemis in einem anderen Haus bei einer Frau. Wir waren nur in der Wohnung, daher weiß ich auch gar nicht, wie viele Jahreszeiten vergangen und Monde neu gekommen sind. Es war dort ein wenig eng. Wir beiden Katzen wurden gut erzogen. Es gab nichts vom Tisch der Menschen, das Sofa, das Bett, der Sessel waren tabu für uns und wenn wir uns nicht wie gewünscht verhielten, wurden wir mit Händen, Füßen und Zeitungen erzogen.
Eines Tages hatte die Frau genug von uns und gab uns beide im Tierheim ab. Mit der Begründung, ich sei aggressiv und wir beide seien unsauber. Hallo? Erstens bin ich nicht aggressiv und zweitens, wenn wir zu zweit nur ein Klo haben und uns beim Toilettengang dort Hintern an Hintern begegnen, dann kann man doch auch mal fauchen? Oder nicht? Außerdem waren wir sauber. Die Menschen waren es nicht!
Vielleicht war es gut so. Im Tierheim waren wir vier Monate lang mit vielen anderen Tieren zusammen und wir haben nie geschlägert oder Streit gesucht. Aber wer glaubt denn schon der Katze, wenn der Mensch etwas anderes sagt. Außerdem glaube ich, sie haben uns einfach nicht verstanden.
Eines Tages kamen SIE durch die Tür. Ich habe sie sofort erkannt, das waren meine neuen Menschen! Er mit Bart und auf der Suche nach einem Tier, das es nicht mehr gab und sie mit Trauer im Herzen. Von meinem hohen Kratzbaum aus habe ich ihn sofort angequatscht, denn bei den Menschen sind doch die Männer die Bestimmer oder nicht?
Sie wurde sofort auf mich aufmerksam und kam näher. „Schau mal, dieser große schwarze Kater, der hat eben Kontakt zu dir aufgenommen!“ – „Hm, der ist so groß und unsere Wohnung ist so klein…“ – „Er könnte ja auch rausgehen, wir haben doch die Katzenklappe im Keller“.
Katzenklappe? O.O Die meint dieses Loch in der Wand, ja, ja, ich kann das! Aufgeregt sprang ich vom Kratzbaum herunter. Schaut mal her! – Ich sauste raus durch die Katzenklappe, einmal innen um das Gehege herum und wieder herein durch die Katzenklappe. Dann legte ich mich in mein graues Plastikbett, das durch eine rote Decke gepolstert war, damit sie mich in Ruhe und in voller Schönheit betrachten konnten. Außerdem steht mir Grau und Rot. Es wirkt erhaben und königlich zu meinem schwarzen Fell.
„Du, der möchte mit, er hat uns verstanden und gezeigt, dass er Katzenklappe kann und will.“
„Bist du sicher? Ich fand die zwei kleinen Tigerkätzchen im anderen Raum sehr nett.“
„Ich fände besser, wenn unsere neue Katze nicht aussieht, wie unser gerade erst verstorbener Kater, sondern ganz anders, damit sie wirklich eine Chance hat, sie selbst zu sein.“
„Ok, dann fragen wir mal nach ihm an.“
Inzwischen schlich Artemis immer um die Beine meiner neuen Menschenfrau, sie wollte auch gern mit und für mich war es absolut normal, ich wäre gern mit ihr zusammen gegangen.
Aber das Tierheim entschied unfassbarerweise anders. Sie verschwiegen meine Geschwisterbeziehung zu Artemis. Wir sahen zwar gleich aus bis auf die Größe, ich war größer, aber die Menschen konnten anscheinend nicht eins und eins zusammen zählen.
Ich spürte Artemis´ Trauer, die genau wusste, dass ich ein neues Zuhause bekomme und sie musste zurückbleiben, denn das Tierheim sagte: „Der muss alleine bleiben, er verträgt sich mit keinem anderen Tier“. Ich war so traurig und wahnsinnig aufgeregt zugleich.
Ich musste noch zum Tierarzt, der mich durchgecheckt und abgehört hat und mich ein paar Mal gepikst hat.
Ein paar Nächte und Tage später waren die zwei wieder da, mit einem großen Korb. Ich schöpfte erneut Hoffnung, dass wir da doch zu zweit hinein dürften, aber die Tierheimfrau pflückte nur mich vom Kratzbaum und steckte mich, gefangen in einem großen Handtuch, in den Korb. Grrrrr…. Das Handtuch, ich hasse es, warum muss man mich mit einem Handtuch anfassen? Ich machte mich ganz klein….
„Sind Sie sicher, dass in dem Korb Apollo ist und nicht Artemis?“ Fragte meine neue Frau, der Artemis um die Beine schlich und sich ganz groß machte, weil sie mitwollte.
„Ja, ganz sicher, Artemis ist die da, die Sie gerade streicheln“.
Dann verließen sie das Katzenzimmer und wir gingen in einen anderen Raum. Das heißt, ich ging nicht, ich wurde geschaukelt. Da dauerte es noch eine Weile. Die Tierheimmitarbeiterin sagte noch: „Das ist ein Wohnungskater, er war noch nie draußen, er will drinnen bleiben.“ – Meine Leute schauten sich an: „Wenn er das will, dann wird es so sein, aber wir hätten auch andere Möglichkeiten.“ – „Danke, dass Sie Apollo mitnehmen, er ist schon vier Monate da, denn vor so einem großen schweren schwarzen Kater haben viele Menschen Angst.“ – „Wir nicht. Er wird bei uns glücklich werden.“
Es folgte eine endlose Autofahrt, während der ich ständig weinte, um Artemis, um mein verlorenes vertrautes Leben, aus Angst, was da auf mich zu kam…
Mein neuer Alphamann fuhr das Auto und sie saß neben mir und sprach mit mir: „Hab Vertrauen, alles ist gut! Es wird dir bei uns sehr gut gehen. Wir freuen uns, dass du zu uns kommst.“
Jetzt muss ich ein wenig schlafen, ich erzähle dir demnächst mehr!
Der Zunderschwamm als Nahrungsergänzungsmittel für Mensch und Tier kann so viel!
Zunderschwammpulver kannst du deinem Tier in sein Feuchtfutter rühren. Es ist braun und geschmacksneutral. Sogar mäkelige Katzen nehmen es an.
Du selbst kannst es dir in deinen Morgenkaffee rühren, braun zu braun, fällt gar nicht auf und stört nicht – trotzdem ziehe ich Kapseln schlucken vor =)
Warum oder wann du das tun solltest?
Erwarte hier keine wissenschaftlichen Studien. Ich kann dir aber versichern, dass ich nun über Jahre hinweg gute Erfahrungen bei Hunden und Katzen und Menschen damit gemacht habe.
Der Zunderschwamm arbeitet bei regelmäßiger Einnahme an diversen Baustellen, z.B. an der Darmgesundheit, am Immunsystem, bei Autoimmunerkrankungen, was ja letztlich auch alles zusammen hängt.
Ich habe gute Erfahrungen mit dem Zunderschwamm bei diffusen Hauterscheinungen gemacht, wenn sich Katzen übermäßig putzen, bis sie wund sind, wenn Hunde sich beißen, weil es sie dauernd juckt, auch dann, wenn der Tierarzt keinen medizinischen Grund festgestellt hat.
Natürlich nimmt man ihn nur zusätzlich zur, nicht anstatt medizinisch notwendiger Behandlung. Wichtig ist eine längere Einnahmedauer, erst nach ein paar Wochen zeigen sich Besserungen.
Gib einfach einmal „Zunderschwamm“ oder fomes fomentarius in die Suchzeile deines Browsers ein.
Leider gibt es um dieses Zunderschwammthema sehr viel Abzocke. Ich persönlich unterstütze kein Multi-Level-Marketing. Aussagen wie „alles außer dem von XY ist das reine Gift!“ sind untragbar. Es gibt wirklich hochwertigen und wirksamen Zunderschwamm auch ohne MLM.
Wer heilt, hat Recht =) Versuche das doch ein paar Wochen und erzähle mir von deinen Erfahrungen!
Manchmal bekommt man nämlich eine Antwort, die der Besitzer nicht hören will.
Es hilft alles nichts, wenn ich den Auftrag zu einer Tierkommunikation angenommen habe, und das Tier vertraut mir seine Wünsche an, dann muss ich diese mitteilen. Auch wenn sie gar nicht den Vorstellungen des Besitzers entsprechen.
Im Idealfall denkt der Besitzer dann darüber nach, was das Tier zu diesem Wunsch oder dieser Ansicht veranlasst haben könnte und arbeitet konstruktiv an der weiteren Beziehung,
manchmal kann sich aber der Besitzer nicht darauf einlassen.
Ich Tierkommunikatorin trauere dann. Um das Tier, das eventuell „abgeschafft“ oder sediert wird, weil es andere Bedürfnisse hat als der Besitzer sich vorgestellt hat. Um ein zerstörtes Vertrauensverhältnis zwischen Tier und Besitzer.
Um dieses eine wunderbare Wesen, das sich mir anvertraut hat und dem ich nicht helfen konnte.
Um die ganze Welt, der ich einfach nicht helfen kann…
Fallbeispiele (Namen geändert, Fotos aus Canva)
Der gestresste BKH Kater Brutus spiegelte den Zustand seiner Besitzerin.
Leider war es die einfachere Lösung, ihm Medikamente zu verabreichen und auch das Honorar nicht zu bezahlen, weil schließlich nicht die Botschaft gegeben wurde, die die Besitzerin hören wollte.
Ich wurde ausgiebig beschimpft, das Tier zum Tierarzt geschafft mit unbekanntem Ausgang.
Es wäre so leicht gewesen, sowohl Tier als auch Besitzerin hätten glücklich werden können, aber sie hätte auf sich selbst schauen müssen und Kleinigkeiten im Alltag neu justieren…
Die Stute Carla bat in der ersten Tierkommunikation darum, nicht geritten zu werden.
Es folgten weitere Gespräche über 1,5 Jahre hinweg, immer wieder die Bitte um Schonung und der Hinweis auf Schmerzen. Nach einer ärztlichen Diagnose, die schließlich zweifelsfrei die Ursache zeigte, wurde das Tier verkauft. Zu Carlas Glück wahrscheinlich, denn jetzt darf sie ausruhen und wird nicht mehr geritten.
Viele solche Geschichten könnte ich erzählen…
Wenn sich ein Tier anvertraut, erwartet es, dass man seine Wünsche nicht nur dem Besitzer kommuniziert, sondern dass dieser sich dann auch um die Situation bemüht.
Mit all meinen energetischen Skills könnte ich so manchem Tier und manchem Besitzer helfen.
Voraussetzung ist der Wille, die Botschaft des Tieres anzunehmen und eventuell Anstrengungen zu unternehmen, um eine positive Veränderung zu einem glücklichen Leben für Tier und Halter möglich zu machen.
Wenn du eine Katze hast, die eine Katzentoilette mit Deckel hat, dann hast du den Jackpot gewonnen. Dann hast du damit gar kein Problem. Aber manche Katzen nehmen eine geschlossene Toilette nicht an, sie brauchen freie Sicht.
Die üblichen offenen Katzentoiletten werden zum Problem, wenn dein Kater älter wird und nicht mehr so gerne in die Knie geht, weil er z.B. Schmerzen hat. Wenn er in der Toilette einfach stehen bleibt und darauf los pischert, dann ist tägliches Putzvergnügen angesagt.
Man könnte… Babywickelunterlagen einklemmen… Permanent-Backfolien einklemmen… Plastikfolie darunter legen… Küchentücher oder Baby-Waschlappen darum herum…
Das funktioniert alles nur eingeschränkt. Es ist und bleibt Putzstress. Wenn es blöd läuft, mehrmals täglich. Das verursacht Stress bei dir und damit auch wieder beim Kater, der das ja mitbekommt und so „beißt sich die Katze in den Schwanz“, wie das geflügelte Wort sagt. Es entsteht ein Kreis aus Stress und Frustration.
Aus diesem Teufelskreis kannst du ganz einfach mit einer Do-It-Yourself-Toilette aussteigen. Besorge dir eine möglichst hohe, wasserdichte Kiste, in die du einen Katzenklappen-ähnlichen Eingang hinein sägst/schneidest. Verblende die scharfen Kanten mit Rohrisolierungen. Problem erstmal gelöst =)
Natürlich solltest du auch dem Grund des Stehpinkelns nachspüren. Schmerz und Stress sind die beiden wahrscheinlichsten Gründe. Gibt es im Haushalt oder in deiner Alltagsroutine Veränderungen, die deinen Kater stressen? Ist er gesund, oder hat er mit Blase/Nieren zu tun? Letzteres kann dein Tierarzt/Tierheilpraktiker für dich herausfinden, bei ersterem frage nach Tierkommunikation, falls du selbst die Gründe nicht findest.
Bei unserem (älteren) Kater waren Bauarbeiten im Nachbarshaus und das wieder beginnende Schuljahr die Gründe, dass er keine Zeit mehr hatte, sich zu setzen. Die neue Toilette nahm aber eindeutig den Stress bei uns heraus.
Um das Eingewöhnen zu erleichtern, könntest du beim erstmaligen Befüllen mit Streu ein bisschen gebrauchte Streu dazu tun, so dass bereits ein bekannter Duft da ist. Du könntest auch ein Litteroma dazugeben (1 Esslöffel). Litteroma ist Natron, das mit ganz wenig katzentauglichem ätherischen Öl versetzt wurde, z.B. Copaiba, das harmonisierend, beruhigend und auch entzündungshemmend wirkt. Es wird sehr gerne von Katzen angenommen.
Mit speziellen Öl/-Blütenessenzmischungen kannst du in der Umgebung der Toilette auch noch die Attraktivität der Toilette für die Katze erhöhen.
Noch ein Wort zum Wegputzen von Katzenpfützen: Da reicht kein normaler Haushaltsreiniger. Du brauchst einen speziellen Enzymreiniger, den du im Tierbedarfshandel bekommst. Dieser Enzymreiniger spaltet die Duftmoleküle auf und putzt sie wirklich weg. Bei jedem normalen Haushaltsreiniger wirst du feststellen, dass der Duft bleibt und jedes mal, wenn Feuchtigkeit dazu kommt, wieder richtig aktiv wird. Auf solche Stellen machen unsere Lieblinge immer wieder drauf. Die Pinkelstellen schreien regelrecht danach: „Mach mich frisch, mach mich frisch!“ =)
Ebenso beim Waschen von angepinkelten Textilien, da musst du auch mit Enzymreiniger dran. Die Waschmaschine und das Waschmittel schaffen das nicht. Aber zum Glück wissen wir immer mehr und können Lösungen finden =)
Ich muss dazu sagen, dass ich persönlich diesem Thema kritisch gegenüberstehe und dass ich es normalerweise vermeide, es zu berühren.
Jetzt ist mir aber in meiner Arbeit als Tierkommunikatorin etwas ganz Bezeichnendes widerfahren und ich muss das berichten. Aus Datenschutzgründen und um keine Gefühle zu verletzen, ändere ich die Namen und nehme Fotos aus Canva.
Ich wurde wegen einer langzeitvermissten Katze kontaktiert und habe mich mit dem Fall befasst. Ich bekam alle Infos, Foto, Namen, Umstände, Screenshot der Landkarte und begann die Suche.
Sofort war die Info da, dass die Katze Lilly nicht mehr in diesem Körper am Leben ist.
Weitere Infos kamen einfach nicht, es war auch schwer, einen Kontakt zu halten.
Wie üblich machte ich mich mit Tensor und Pendel auf die Suche. Egal ob das Tier verstorben oder lebendig ist, bekomme ich in der Regel eine Richtung und eine ungefähre Entfernung, wo man suchen kann. Aber beide schlugen immer nur auf dem Haus der Familie positiv aus.
Das musste ich natürlich im Telefongespräch zur Sprache bringen. „Ich bekomme einfach nur, dass Lilly sich bei euch zuhause befindet. Das muss ihre Seele sein, die bei euch ist.“
Wir sprachen noch eine Weile, dann äußerte meine Gesprächspartnerin „Also mein Mann würde mich ja für verrückt erklären, aber ich denke mir oft, ob Lilly in unserem neuen Katerchen Benni steckt. Er ist ein paar Wochen alt, als Notfall zu uns gekommen und er hat sofort das Lieblingsspielzeug und die Lieblingsdecke von Lilly angenommen, als wenn es seine wären und er verhält sich auch genauso. Er zeigt dieselben typischen Verhaltensmuster, die Lilly hatte.“
In dem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen, warum mein Tensor und mein Pendel das Zuhause als Aufenthaltsort lokalisiert hatten.
In Benni ist Lilly reinkarniert.
Es ist ganz klar! Ich bekam eine Gänsehaut überall und meiner Gesprächspartnerin ging es genauso. Das war des Rätsels Lösung.
Natürlich ist es schmerzlich, zu wissen, dass Lilly wirklich nicht mehr zurückkommt, dass man ihren speziellen Duft und ihr weiches Fell nicht mehr erleben kann. Aber welch eine frohe Überraschung, zu sehen, dass „es weitergeht“! Tod und Leben, Schmerz und Glück.
Um das Ganze noch einmal zu überprüfen, ließen wir etwas Zeit vergehen. In der Nacht vor dem Termin für das Seelengespräch nahm die Seele der Katze Lilly mit mir Kontakt auf. Ich nehme an, dass Benni zu diesem Zeitpunkt schlief, so dass sein persönliches Bewusstsein „Pause“ machte und Lilly mit mir sprechen konnte.
Lilly bestätigte, dass sie in Benni zurück ist.
Sie wurde, sehr bald, als sie vermisst wurde, von einem Auto erfasst und war gleich tot. Sie sendete mir davon nur eine ganz kurze Bildfolge.
Sie konnte sich dann aber von ihrer Familie nicht trennen, denn es war absolut nicht ihr Wunsch, auf diese Weise gehen zu müssen. Daher begleitete ihre Seele die Familie weiterhin und entschied sich vor Kurzem, in dem Kätzchen Benni wieder zu kommen.
Ich fragte sie, wie denn das zuging, wie sie denn überhaupt wissen konnte, dass Benni überlebt und zu dieser Familie kommt.
Ihre Antwort: „Was zusammen gehört, kommt zusammen.“
Mittags versuchte ich dann das Seelengespräch mit Lilly/Benni.
Ich habe weiterhin alles mit Pendel und Tensor abgefragt und komme immer auf die gleichen Antworten, wie oben schon beschrieben.
Ich nehme Lillys Seele als alte, weise Seele wahr, die ihren Weg mit ihrer Familie weiter geht.
Ich konnte mit ihr jedoch nicht genauer kommunizieren, weil Benni wach und sich seiner selbst als Individuum in diesem Leben bewusst ist und aktuell keine Lust auf Gespräch mit mir hat.
Er sagte mir, „lass mich einfach Kätzchen sein. Ich will alle meine Erfahrungen selbst machen und möchte nichts von früher wissen.“ Benni ist dankbar und wünscht sich ein langes glückliches Leben bei seiner Familie.
Ich fühle in Benni diese starke weise Seele, die nachts mit mir in Kontakt gegangen ist und die sich bewusst für dieses Leben entschieden hat. Für ihn geht es weiter, die Familie hat einen Verlust zu betrauern und hat doch das große Glück, weiter mit dieser wundervollen Seele zusammen leben zu dürfen.
Für mich – ein berührender Denkanstoß, für den ich sehr dankbar bin!