
Was kann ich für Sie tun, wenn Ihr Tier vermisst wird?
Innerhalb der ersten drei Tage bestehen die größten Chancen, dass ich Ihr Tier erreiche und dass es mir zeigen kann, was es gerade erlebt, sieht, hört. Danach verliert das Tier zunehmend die Orientierung und die Bindung, reagiert nicht mehr auf seinen Namen, zeigt bei der Tierkommunikation Erinnerungen von irgendwann, nicht linear und nachvollziehbar.
Aus der Art, der Verbindung, die man erspüren kann, lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob das Tier noch lebt, ob es verletzt ist oder ob es ihm gut geht.
Ich kann viele sehr konkrete Hinweise geben, was Sie selbst tun können, um Ihr Tier wieder zu finden. Hier möchte ich ausrücklich darum bitten, lassen Sie Ihr Tier rechtzeitig chippen/tätowieren und bei einem überregionalen Haustierregister registrieren. Die Chancen, es zurückzubekommen, sind dann um ein Vielfaches höher.
Ich kann Ihnen sagen, wie es Ihrem Tier geht, ich kann dem Tier Botschaften senden, Ihnen Botschaften überbringen, ich kann mithilfe einer Karte aus google Maps (Sie können gerne die Orts- und Straßennamen unkenntlich machen), meines Tensors, meines Pendels und anderer Testmöglichkeit abfragen, in welcher Richtung das Tier gelaufen ist, wie weit und wo es sich ungefähr befindet. Auch der Healy® unterstützt Ihr Tier, während wir nach ihm suchen.
Für eine Tierkommunikation mit einem vermissten Tier und ein 14-Tage Coaching brauchen Sie nur € 30.- zu bezahlen, das allerdings unabhängig vom Erfolg, denn für mich bedeutet die Suche nach einem vermissten Tier, alle anderen Aufträge liegen zu lassen, da die Zeit ein wichtiger Faktor ist, und für Sie 14 Tage lang da zu sein und Sie auf Ihrer Suche energetisch zu begleiten, also viel mehr Arbeit und Engagement als bei einer „normalen“ Tierkommunikation.
Warum läuft ein Tier weg?
Wir müssen uns die Gründe näher anschauen, warum ein Tier wegläuft. Oft müssen die Tierhalter ihr eigenes Leben unter die Lupe nehmen, denn das Weglaufen des Tieres trägt eine Botschaft.
Natürlich gibt es da die gekippten Fenster (sträflicher Leichtsinn, das Tier kann beim Fluchtversuch qualvoll sterben!), die aufgegangene Tür, der zerbrochene Katzenkorb. Das sind Unfälle. In diesen Fällen laufen die Tiere meist nicht weit weg, sie bleiben in der Nähe und lassen sich relativ leicht finden, weil sie ja eigentlich nicht wegwollten. Hier kann Tierkommunikation (im folgenden abgekürzt: TK) helfen, um zu sehen, wo das Tier gerade ist. Trotzdem kann man auch da hinterfragen, denn es gibt ja bekanntlich keine Zufälle. Wie im Außen, so im Innen. Bei Fragen helfe ich gerne!
Die wegbleibenden Freigänger-Katzen, Hunde, die weglaufen, wenn man sie von der Leine lässt, zwingen dich, nachzudenken, was gerade schief läuft. Warum sucht das Tier Abstand? Ist es nur ein kurzes „Abseits-Interesse“, der Duft eines anderen Tieres, dann kommt das Tier schnell wieder zurück. Ist das Tier länger weg und lässt sich nicht finden, muss man überlegen: Was ist im Haus oder in der Beziehung so im Argen, dass das Tier für eine Zeit oder für immer wegwill, wie sieht es mit der Bindung aus, was ist schiefgelaufen? Ist die Aufgabe erfüllt? Arbeiten an der Ursache und eine TK können hier helfen, zumindest Klarheit und Verständigung bringen. Dann ist der Weg frei, dass das Tier sich helfen lässt und wieder zurückkommt.
Zur Beruhigung: Die meisten Tiere kommen sowieso von selbst zurück oder zeigen sich und finden so zurück nach Hause (vorausgesetzt der Besitzer war zuvor so vorausschauend, das Tier registrieren zu lassen).
Unsere Tiere sind bei uns, weil sie mit uns eine Aufgabe haben. Haben sie diese erfüllt, suchen sie sich eine neue oder sterben. Welche Aufgabe hat dein Tier bei dir? Kann es seine Aufgabe leben?
Besitzerwechsel ist eine ernstzunehmende Sache. Wenn ein Tier zu einem neuen Besitzer kommt, müssen beide erst eine Bindung aufbauen, ist diese nicht vorhanden und das Tier reißt innerhalb der ersten Tage aus, oder noch schlimmer, wird hinausgelassen, dann wird es sehr schwierig.
Da hilft meist auch keine TK. Wie soll man dem Tier klar machen, dass man ihm Gutes tun will? Es akzeptiert unter Umständen nicht die TK, weil sie von einem Besitzer in Auftrag gegeben wurde, den das Tier noch nicht als Besitzer angenommen oder erlebt hat, oder von einem Ex-Besitzer, von dem sich das Tier verstoßen fühlt.
Ich hatte vor einiger Zeit einen ähnlichen Fall und die Katze hat mir gesagt: „Ich brauche keinen Besitzer“ und dass ich sie in Ruhe lassen soll. Sie hat zur Zeit von den Menschen das Näschen voll. Da kann man nur hoffen, dass sie es sich vielleicht in der kühleren Zeit anders überlegt.
Tiere, die eine sichere Bindung zu ihrem Besitzer haben und dann auf einmal weggehen, länger wegbleiben, haben eine Botschaft. Etwas stimmt nicht. Etwas ist nicht auszuhalten. Daran kann man arbeiten, wenn man erkennt, wo der „Hase im Pfeffer liegt“. Hier kann TK sehr hilfreich sein, wenn der Auftraggeber/Besitzer auch in sich hinein schaut und nach dem Problem und der Lösung sucht.