Warum ist Tierkommunikation mit dem eigenen Tier schwierig?

Warum ist Tierkommunikation mit dem eigenen Tier so „schwierig“?

Schwierig ist es eigentlich nicht, aber wir haben zu unserem eigenen Tier natürlich eine sehr emotionale Beziehung und wir glauben es sehr genau zu kennen.

Was immer gut klappt, ist da Senden einer Botschaft. Das kommt definitiv an, noch bevor wir es fertig „gedacht“ haben, hat das Tier es schon verstanden.

Ob es sich in seinem Verhalten allerdings davon leiten lässt, hängt von vielen anderen Faktoren ab. Ist es einverstanden? Hast du oder hat dein Tier eine andere Lernaufgabe für dich? Aber deine Botschaft kommt an, davon kannst du sicher ausgehen.

Schwierig ist tatsächlich das Empfangen. Wir haben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie unser Tier reagieren wird/könnte und sind davon beeinflusst. Wir warten auf die große besondere Antwort, besondere Zeichen, obwohl das Tier längst seine Antwort gesendet hat, wir haben sie nur übersehen, weil wir auf einem anderen „Kanal“ gewartet hatten… Ja, das ist wirklich schwierig. Um mein eigenes Tier besser zu verstehen, habe ich auch schon mehrfach die Hilfe einer einfühlsamen Tierkommunikatorin in Anspruch genommen. Meist, um dann zu sehen, dass ich alles schon verstanden und gesehen hatte, aber ich brauchte die Bestätigung.

Scheut euch nicht, nach Tierkommunikation zu fragen, es hilft einem in der Situation besser zu verstehen, was los ist und es hilft auch zu lernen, auf welchen Kanälen, in welcher Art unser Tier sendet. So sind wir beim nächsten mal schon aufmerksamer und empfangen besser.

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